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Sci-fi Waffentechnik Diskussion

Re: Sci-fi Waffentechnik Diskussion

Aaaaaaaaaaha, Railguns, da hab ich doch glatt kürzlich noch ein Referat drüber gehalten. Jetz wollwa doch mal mit unserem Pseudo-Fachwissen auftrumpfen big_smile. Eigentlich stimmt das alles - aber hohe Feuerraten wären bei Railgunprinzip #1 technisch unmöglich, und bei Railgunprinzip #2 vom Energiebedarf her unmöglich.
Prinzip #1: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/c … mation.gif
Hier müssten die Elektromagneten für hohe Feuerraten mit einer geradezu unmöglich hohen Frequenz ein-und ausgeschaltet werden. Aber ich denke, dass du eh Prinzip #2 meintest: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/c … -1.svg.png
Hier wäre der Energiebedarf für Dauerfeuer exorbitant hoch. Außerdem fehlt, wie du schon gesagt hattest, ein vernünftiges Nachladeprinzip. Zuletzt würde ich noch folgendes Video empfehlen: http://www.spiegel.de/video/video-26541.html
Bei Dauerfeuer würde die Anlage innerhalb weniger Sekunden verschleißen.
Aber trotz allem - in ein paar Jahren wirds (leider) die ersten Railguns geben, die dann mit mach 7 (!!!) von Schiffen aus (wegen des hohen Energiebedarfs) "Terroristen" terrorisieren (das Wortspiel musste einfach big_smile).

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RofElMao
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Re: Sci-fi Waffentechnik Diskussion

Naja also bei Stargate is Energie ja nicht wirklich das Problem also deswegen
Nur wegen dem Nachladen is das ja so ne Sache.
Und dein erstes Prinzip ist nicht ganz die Railgun von der wir hier sprechen. Das Prinzip beschreib eine Gaußkanone oder (extra für dich TD wink ) Coilgun bei welcher das Projektil, anders als bei einer Railgun, nicht auf schienen liegt sondern  wie eine ganz normale Gewehrkugel abgefeuert wird.
Glücklicherweise werden Railguns, wie ich in meinem letzten Post schon erwähnte, niemals direkt verschossen werden, die schäden wären bei der Geschwindigkeit Gewaltig.
Also in näherer Zukunft wird die Railgun aufjedenfall noch nicht die konventionellen Projektilwaffen ersetzten.

venator96
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Re: Sci-fi Waffentechnik Diskussion

Doch das wird sie. Die Eigenschaften einer Schienenkanone sind denen konventioneller Feuerwaffen einfach überlegen. Warum sollte man das nicht nutzen?

Außerdem eignen sich Schienenkanonen nicht für Indirektes Feuer geeignet. Der Zünder einer Granate (Egal was für eine) würde bei den Kräften die bei der Beschleunigung, aber vor allem beim Austritt aus dem Lauf auftreten, entweder Zerstört werden oder (noch fataler) Auslösen... Eine möglichkeit währen natürlich  Zeit Gezündete Granaten wie die Granaten der FLAK Kanonen des 2.WK Was jedoch einige weitere Probleme mit sich bringt.
Allerdinsg währe der einsatz von Schienenkanonen für indirekten Beschuss auch vergeudung von Potenzial. Die GEcshosse die so eien Waffe verschiest haben eine enorme Kinetische Energie (Sieht amn sehr schön in RofElMao's letztem Video das Feuer um das GEcshoss entstrand durch die Luftreibung, man kann sich aslo vorstellen wie schnell das ding gewesen sein muss...)

mfg.: Tg

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Todesgleiter
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Re: Sci-fi Waffentechnik Diskussion

Todesgleiter wrote:

Doch das wird sie. Die Eigenschaften einer Schienenkanone sind denen konventioneller Feuerwaffen einfach überlegen. Warum sollte man das nicht nutzen?

Weil bei den hohen Geschwindigkeiten der Projektile leider die Kupferschienen wegschmelzen wink
Und andere Materialien leiten einfach nicht so gut (Supraleiter zählen nicht weil die gekühlt werden müssen, was bei der Reibung ausgeschlossen ist).

http://www.wizards.com/magic/images/whatcolor_isblue.jpg

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Re: Sci-fi Waffentechnik Diskussion

Todesgleiter wrote:

Außerdem eignen sich Schienenkanonen nicht für Indirektes Feuer

Hier liegst du Falsch denn die US Marine wird diese Waffen nur für indirektes Feuer benutzen die Schießen das Projektil in den Orbit und dann tritt es mit ungefähr Mach 5 wieder in die Atmospähre ein und verursacht extreme Zerstörung (mist wie ging nochmal dieser Rampage Smiley).Allerdings gehst du davon aus das sie wie bei normaler Artillerie Sprengprojektile benutzen was bei einer solchen Geschwindigkeit allerdings werder machbar noch notwendig ist(ich sag nur 12-13 Kilotonnen Punktwirkung).
Anders könnte man die Enormen Reichweiten(300 km) auch gar nicht erklären.
Wegen dem koventionelle Waffen ersetzen:
Neben dem was cody bereits sagte ist die Geschwindigkeit des Projektils propotional zur zugeführten Energiemenge d.h. man braucht unmengen von Energie. Solche Generatoren sind größer als die meisten Panzer(noch). Zudem fehlt es an leistungsfähigen Zwischenspeichern.

venator96
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Re: Sci-fi Waffentechnik Diskussion

Deshalb sdagte ich ja auch werden das die Technologie noch nicht so ganz Serienreif ist weiß ich auch.

Die Sache mit dem In den Orbit Scjhißen höre ich allerdisng zum ersten mal, sowiet ich weiß sollen die Dinger ganz Konventionell in der Waagrechten auf ihr Ziel Feuern (Sowie ind em Video, da hat das Ding ja auch Gerade aus und nicht in den Himmel Geballert^^ )

Allerdings klingt die Idee des Indirekten Beschuses so wie Venator es Beschreibt durchaus Interressant, je nach Größe des Verschossenen Projektiels hätte man eine Massenvernichtungswaffe die ihres gleichen sucht (Ich sag nur mal der Meteoriten Einschalgd er die Dinos erledigt hat, das war im Prinzip ja auch nix anderes...)
Auch weil amn so eiN Projektiel im gegesatz zu eienr Rakete weder abfangen noch ablenken kann, einmal abgeschossen trifft es auch was. Nachteillig währe alleridngs das sich bewegenden ZIel praktisch nicht bekämpft werden können (Außer man Pulverisiert gleich mal mehrere Quadratkilometer^^)

mfg.: Tg

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Re: Sci-fi Waffentechnik Diskussion

Ja, waagerechtes abfeueren wäre logisch, scheint aber nicht geplant zu sein: http://media.defenseindustrydaily.com/i … OPS_lg.jpg
Aber jetzt wollen wir doch noch mit ein, zwei Rechnungen nerven big_smile
Die bereits erwähnte, und auf dem Bild auch sichtbare (Einschlags-)Geschwindigkeit Mach 5 entspricht ~1,7 km/s.
Da die Formel für die kinetische Energie T = 1/2 * m * v² ist, wobei m die Masse des Projektils darstellt und v die Geschwindigkeit, macht das einen ganz schönen Bumms, auch ohne Sprengstoff. Wenn wir für ein größeres Projektil die Masse 5 kg annehmen, so ergibt sich: T = 0,5 * 5000 * 1700² = 0,5 * 5000 * 2 890 000 = 2500 * 2 890 000 = 7 225 000 000 Newton.
Das entspricht 7 225 000 Kilonewton, was 7225 Meganewton und 7,225 Giganewton entspricht.
Das kommt kleineren Nuklearwaffen nahe.

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RofElMao
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Re: Sci-fi Waffentechnik Diskussion

venator96 wrote:


Neben dem was cody bereits sagte ist die Geschwindigkeit des Projektils propotional zur zugeführten Energiemenge d.h. man braucht unmengen von Energie.

RofElMao wrote:


T = 1/2 * m * v²

Die Energie ist mehr als nur Proportional zur Geschwindigkeit.

@RofElMao: Dir ist schon klar, dass deine Einheiten ein bisschen daneben sind oder? Newton ist eine Krafteinheit und außerdem hast du die 5 kg in g umgerechnet.
Dein Ergebnis müsste eigentlich 7,225 Megajoule sein.

http://www.wizards.com/magic/images/whatcolor_isblue.jpg

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Re: Sci-fi Waffentechnik Diskussion

Todesgleiter wrote:

Außer man Pulverisiert gleich mal mehrere Quadratkilometer^^

Hierbei gibt es nur ein Problem: Die Railgun soll als Präzisionswaffe benutzt werden. Die USA hat vor sie als Bunkerbrecher zu benutzen der selbst Atombunker Pulverisieren kann.(Ich glaub die theoretische Tiefe lag bei 300 m)
Das hieße dann mal wohl Stargate Center ade ^^

venator96
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Re: Sci-fi Waffentechnik Diskussion

Naja gegen fetse Ziele (wie ein Bunker^^) dürften die Waffen auserordentlich effektiev sein. Jedoch muss man vorher schon sehr genau sein was die Masse des Gecshossens angeht. Sonst Pulverisiert man wirklcih mehrere quadratkilometer mit einem Geschoss^^
Ich denke jedoch das so ein Waffensystem kaum Eisnätze hätte, die Abschreckende Wirkung ist einfach gewaltig, ähnlich wie bei Nuklear Waffen.

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