Off Topic Fan Fictions Die Tauron Invasion

Die Tauron Invasion

Die Tauron Invasion

Hallo Leute,
Nachdem ich schon seit geraumer Zeit (Streng genommen seit ich mit DRG durch bin) an einer Story außerhalb des Stargate Universums bastele, dachte ich es wäre mal an der Zeit eben jene zu veröffentlichen. Kommentare welche nicht dei Rechtschreibung betreffen (Die is bei mir eben nich so der burner big_smile ) sind wie üblich erwünscht.

P.S.: Ja ich gebe zu das ich einige dinge bei anderen Sci Fi Geschichten abgekupfert haben, insbesondere bei dem großen Bösewicht dürfte das ziemlcih auffallen wink

So dann jetzt mal viel vergnügen bei:

                                                                        Die Tauron Invasion

Prolog:
2011:  Aufstände in der arabischen Welt gegen die Herrschenden Regime. Worauf Starke Rohstoffverknappungen in Folge der Umkämpften Gebiete folgten.

2012:  Wirtschaftskrise aufgrund von Rohstoffmangel und der Befürchtung über das Ende der Welt

2013: Zusammenbruch der meisten Arabischen und Afrikanischen Staaten.

2014: Schwerwiegende Proteste gegen die Regierungen der Welt aufgrund der unverändert schwachen Wirtschaft und der damit verbundenen Massen Arbeitslosigkeit.

2015: Zusammenbruch der Osteuropäischen Staaten sowie Russlands

2016: Beginn des Rohstoffkrieges, bei dem die Bislang überlebenden Staaten verzweifelt versuchten die Kontrolle über das Verbliebene Erdöl sowie andere Wertvolle Bodenschätze zu Erlangen. Im Verlauf des Krieges Kollabiert die Europäische Union Komplett ebenso die Vereinigten Staaten.

2017: Der Rohstoffkrieg wütet weiter über die Erdoberfläche und verwüstet ganze Landstriche, aufgrund eines Volksaufstandes gegen das durch den Krieg an der Heimatfront geschwächte Regime Kollabiert China.

2020: Ende des Rohstoffkrieges. Die meisten Staaten sowie die Früher gekannte Weltordnung existieren nicht mehr. Die Gesetzlosigkeit breitet sich aus und Private Söldnergruppen werden auf dem Gesamten Globus gegründet. Diese Söldnertruppen und die Warlords die sie Bezahlen kontrollieren Bald rund sechzig Prozent der Bewohnbaren Erdoberfläche.

2025: Achtzig Prozent der Erdoberfläche stehen unter der Kontrolle unberechenbarer Warlords die mit Schierer Willkür Herrschen.

2030 : Aus der Asche der Vergangenen Zivilisation erheben sich zwei neue Superstaaten auf der Einen Seite die AVF „Atlantische Verteidigungs Föderation“   und auf der Anderen Seite die SAK „Südasiatische Koalition“ Beide Staaten fingen als verzweifeltes Bündnis noch existierender Staaten gegen die Bedrohung durch die Warlords an, doch Bald schon begannen die Grenzen Zwischen den Staaten zu verschwimmen so dass aus mehreren kleinen Staaten zwei große wurden.   
 
2040: Die AVF und die SAK haben den Großteil der Welt für die Zivilisation mit schierer Militärischer Gewalt zurückerobert. Allerdings spitzt sich das Wackelige Verhältnis der beiden Staaten zueinander immer weiter zu.

2050: Erste Grenzkonflikte der Beiden Superstaaten auf dem Gebiet das Früher einmal Polen hieß.

2055: Ausbruch des Großen Krieges zwischen der SAK und der AVF. Auslöser war ein eigentlich unbedeutender Streit um ein Agrargebiet in Nordost Afrika.

2056: Die SAK drängt die AVF aufgrund massiver Zahlenmäßiger Überlegenheit bis nach Zentraleuropa an den Fluss Rhein zurück.

2057: Fall der AVF Zentralkommandatur für Europa in Paris.

2058: Die SAK rückt auf die letzte AVF Festung in Zentraleuropa zu: Die Alpen. Die Kämpfe dauern bis ins Jahr 2060 doch die AVF kann ihre Stellungen in der zu einer einzigen Festung ausgebauten Gebirgsregion halten.

2061: Die AFV leitet einen Vernichtenden Gegenangriff gegen die SAK ein und drängt jene innerhalb eines Jahres mithilfe modernster Kampf- und Schützenpanzer sowie einer überlegenen Luftwaffe bis an die Grenze des Ural Gebirges zurück.

2065: Fall der SAK Befestigungen im ehemaligen Indien durch einen massiven Amphibischen AVF Angriff. Der das Ziel hat eine zweite Front zu eröffnen.

2070: Das Bislang neutrale Australien greift auf der Seite der AVF in den Krieg ein.

2080: Die Hauptkommandozentrale der SAK in Peking wird durch einen Nuklear Angriff zerstört.

2090: Die Verbliebenen Streitkräfte der SAK ergeben sich den Mittlerweile klar Übergenen AVF und Australischen Streitkräften.

2095: Die AVF und Australien verschmelzen sich zu einem neuen, den Gesamten Globus beherrschenden Superstaat. Die FER „Freie Erdrepublik“ 

2100: Die FER hat mit einem massiven Überbevölkerungsproblem zu Kämpfen und treibt daher die Tief raum Forschung exzessiv voran.

2150: Die erste Extraterrestrische Kolonie auf dem Mond wird gegründet. Dies Markiert den Anfang eines neuen Zeitalters, ein Zeitalter des Friedens und Wohlstandes für alle Menschen.

2155: Der Mars wir Kolonisiert und entwickelt sich schnell zu einer Wichtige Rohstoffquelle sowie einem Sprungbrett weiter in das Sonnensystem hinein.

2170: Die erste Kolonie Außerhalb des Inneren Sonnensystems wird auf dem Jupitermond Titan geründet.

2200: Bei einem Experiment bei dem eigentlich eine neue Form der Energiegewinnung ausprobiert wurde, wird zufällig eine Methode entdeckt die es Schiffen ermöglicht sich schneller als das Licht zu bewegen.

2205: Erste Tiefraumsonden dringen via Überlichtantrieb in die Benachbarten Sonnensysteme ein.

2210: Die erste Kolonie außerhalb des Sol Systems wird in Alphazentauri gegründet.

2250: Das Alphazentauri System wird über ein neuartiges Sprungtor mit dem Sol System verbunden, was es erstmals auch langsameren Schiffen ermöglicht Reisen zwischen den Sternensystemen durchzuführen. 

2300: Die Menschheit hat sich auf fünf Sternensysteme Ausgebreitet, allerdings wurden bislang noch keine Hinweise auf intelligentes Extraterrestrisches Leben entdeckt.

2320: Innerstystemsprungtore ermöglichen auch Schiffen ohne eigenen Überlichtantrieb Zwischen verschiedenen Welten zu verkehren. Was einen massiven Anstieg des Tourismus so wie Handels nach sich Zieht.

2350: Die Expansion der Menschheit findet mit der „Arktrum“ Katastrophe bei der rund zwölf Millionen Pioniere starben ein Abruptes Ende.

***fortsetzung im nächsten Post***

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Re: Die Tauron Invasion

***fortsetzung des vorherigen Post***

5.07. 2365, irgendwo im Tief Raum zwischen den Besiedelten Systemen und dem noch unerforschten Weltraum 6 Uhr morgens Standard Zeit, heute:

Als Holger die Augen öffnete Spürte er als erstes einen Dumpfen Schmerz im Schädel, leise Stöhnend schaffte er es schließlich die Augen komplett zu Öffnen und stellte fest das die Rote Lampe direkt über seinem Gesicht hysterisch blinkte. „Jaja ich steh ja schon auf.“ Dachte er sich und richtete sich mit einem Ruck in seiner Koje auf. Während er sich die Schläfen Massierte und leise über die letzte Nacht fluchte begrüßte ihn das Computersystem wie jeden Morgen mit einem Nüchternen: „Guten Morgen Major sie sind in Zwanzig Minuten zum Dienst eingeteilt“. „Ich weiß.“ Dachte er sich und tapste verschlafen ins Badezimmer. Nach einer kurzen Gesichts Spülung mit Kaltem Wasser fühlte sich Holger gleich viel Besser und genehmigte sich noch zwei Dehydrierte Fertig Brote die er nur mit Wasser beträufeln musste damit sie zu einer Genießbaren Mahlzeit wurden.  Während er die Brote zu sich nahm dacht er sich „Mann oh Mann wann komme ich hier nur Endlich weg, ich will endlich mal wieder eine Normale Mahlzeit haben.“ Dann machte er sich reichlich Desmotiviert wie jeden Morgen auf den Weg zu seiner Arbeitsstelle. Als er gerade in einen der sechs Strahlenförmig um das Zentrum der Station angeordneten Hauptkorridore einbog kam ihm der ziemlich genervt aussehende Bordtechniker entgegen. „Und was liegt heute an Karl?“ fragte Holger gut gelaunt da er einmal mehr sah das er nicht der einzige war der so was von überhaupt keine Lust darauf hatte hier zu Arbeiten. „Gar nichts liegt an, das ist ja das Problem.“ Nörgelte Karl ehe er anfügte: „Der verdammte sekundär Kondensator macht mich noch fertig.“, „Du schaffst das schon.“ Munterte Holger Karl auf. Welcher die Aussage mit einem „Pfft“ kommentierte ehe er fragte: „Kommst du heute auch wieder zum Kartenspielen nach der Schicht, war gestern ja ziemlich unterhaltsam.“ Holger antwortete: „Nein ich glaub nicht, sonst muss mich der Computer morgen schon aus dem Bett werfen damit ich wach werde.“, „Kann ich nachvollziehen, ich sollte auch mal wieder länger als drei Stunden Schlafen.“ Holger grinste breit ehe er sagte: „Na dann man sieht sich.“, „Jupp man sieht sich.“ Erwiderte Karl, ehe die beiden wieder ihres Weges gingen.

Als Holger durch die Tür in den Ringförmigen Kommandoraum der Station trat erblickte er schnell den auf seiner Konsole vor sich hin Schnarchenden Major Grabowski. Holger weckte den Schlafenden mit einem ziemlich indiskreten Stoß in die Rippen, woraufhin der Gestoßenen schlagartig Hochfuhr. „Aufstehen, Schichtwechsel.“ Trällerte Holger. „Schon klar bin gleich weg.“ War die mehr Gegrunzte als Gesprochene Antwort. Wenig Später verabschiedete sich Leutnant Grabowski mit den Worten: „Viel Spaß“ und verschwand durch die Tür aus dem Raum. Holger sah sich in dem Lehren Kommandozentrum der Station um und Seufzte tief ehe er sich möglichst bequem hinsetzte und sich einmal mehr über die veralteten Instrumente ärgerte die er hier überwachte. Es hatte so toll geklungen als sie ihn Angeworben hatten: Dienst an vorderster Front, Die erste Verteidigungslinie und derartige Sachen. Doch die Realität sah anders aus, nämlich wie eine ziemlich in die Jahre gekommene Millitärstation deren Ausstattung gerade zu vorsintflutlich war. Allerdings stand dies Stellvertretend für fast das gesamte Militär. Nachdem zu Beginn des Weltraumzeitalters aus Furcht vor dem Unbekannten die Millitärausgaben geradezu explodiert waren, wurden sie Schrittweise Reduziert nachdem bislang keine Bedrohung durch eine Intelligente Alien Art entdeckt werden konnte. Weshalb diese Station genau wie alle anderen Grenzposten schon älter als all ihre Besatzungsmitglieder zusammen war. Was sich auch in der Absolut veralteten Ausrüstung widerspiegelte, viel sagten sogar das schon diverse Male ein Meldepflichtiges Ereignis aufgetreten war die Wachposten das aber einfach nicht mit bekommen hatten. Aufgrund der Tatsache das noch nie etwas passiert war und der vergangenen viel zu Kurzen und Alkoholgetränkten Nacht, folgte Holger Major Grabowski’s  Vorbild und nickte schnell ein.

Er wurde jedoch von einem Penetranten Piep Ton wieder geweckt, als er die Augen mühsam öffnete um den Grund für die Störung seiner Träume zu erfahren, erblickte er diverse Rot leuchtende Warnlampen. „Was zur Hölle?!“ dachte sich Holger und war schlagartig wach. Nach einem kurzen Prüfenden Blick stellte er fest dass die Gravitationssensoren ein Objekt im direkten Anflug geortet hatten. „Es ist doch gar kein Schiff angekündigt, was soll denn das?“ fragte sich Holger und kramte in einer Schublade unter der Konsole nach dem Handbuch in dem Schritt für Schritt erklärt war was zu tun war wenn die Instrumente einen unbekannten Kontakt erfasst hatten. "Na komm schon wo steckst du?" meinte er zu sich selbst während er zwischen diversen leeren Chips tüten und leeren Getränkedosen herumtaste. Schließlich hatte er das ziemlich mit genommene Handbuch entdeckt und zog es hervor. Zuerst Pustete Holger einige Chips krümel von dem Umschlag ehe er das Handbuch aufschlug und zu lesen begann: „Schritt 1: Sensor abschalten und danach wieder in Betrieb nehmen, sollte der Kontakt noch immer da sein mit Schritt 2 weiter verfahren.“ Stand da Geschrieben. Holger zuckte mit den Achseln und schaltete den Gravitationssensor ab, nur um ihn kurz darauf wieder einzuschalten. Zu  seiner Überraschung war der Kontakt noch immer da, „Hmm also keine Sensorfehlfunktion.“ Dachte er sich und las weiter: „Schritt 2: Bestätigung des Kontaktes durch Aktive Sensoren, wie z.b. Radar.“ Holger tat wie es geschrieben stand und richtete die Radargeräte auf den Kontakt aus, was jedoch kurze Zeit dauerte da die schon seit Jahren nicht mehr richtig gewarteten und ziemlich in die Jahre gekommen Motoren eben ihre Zeit brauchten die Gerätschaften aus zu richten. Als die Radartgeräte dann aber endlich in Position waren erfasste auch das Radar das Objekt schnell so wie Zweifels- und Störungsfrei. „Jetzt wird’s Interessant.“ Dachte sich Holger und las sich Schritt 3 durch: „Schritt 3: Bestätigung des Kontaktes durch eine Weitere Beobachtungsstelle.“ „Fällt flach, ist keine in Reichweite, die Letzte wurde vor zehn Jahren aufgegeben.“ Dachte sich Holger und las Schritt vier: „Schritt 4: Visuelle Bestätigung des Zieles außerdem einen Laser Oberflächen scann durchführen.“  Schnell betätigte Holger den Schalter für den Laserscanner und Aktivierte die Hochauflösenden außen Kameras,  Zumindest waren sie mal Hochauflösend gewesen, mittlerweile nicht mehr wirklich da eine feinde Staubschicht die Linsen bedeckte, welche sich Automatisch auf das Objekt ausrichteten. Dann starrte Holger gespannt auf den Bildschirm, schnell konnte er ein Schwarz-Graues Keilförmiges Objekt erkennen das auf die Station zu raste. Schnell warf er einen Weiteren Blick ins Handbuch: „Schritt 5: Bei visueller Bestätigung des Objektes, umgehend den Gefechtsalarm Auslösen und die Abfangjäger starten, außerdem versuchen Kontakt zu dem Objekt herstellen.“. „Super.“ Dachte sich Holger, überlegte aber nicht lange ehe er den Roten Alarmknopf betätigte: Sofort wechselte die Beleuchtung in einen Rot Ton und eine Sirene ertönte wozu eine Stimme sagte: „Achtung, alle Mann auf Gefechtsstation!“ Unterdessen war der Laserscann vollständig und Man konnte ein Annähernd Keilförmiges Objekt, das allerdings einige Hässliche Krater auf der Oberfläche hatte, erkennen. Dann öffnete sich die Tür und Colonel Jenkins, der Basis Kommandant trat reichlich verschlafen aussehend in den Raum und fragte schnell: „Was zur Hölle ist hier Los Major!?“, „Ein unidentifizierter Kontakt auf Annäherungskurs Sir.“ Antwortete Holger ruhig, „Wollen Sie  mich verarschen?“ fragte Colonel Jenkins ungläubig während er zur Sensorstation ging. Dort angekommen konnte er den Kontakt selbst sehen, ungläubig starrte er auf den Monitor und sagte: „Gott stehe uns bei.“

Unterdessen waren Fünfzehn „Wespe“ Abfangjäger startklar gemacht worden und auch bereits gestartet und hielten auf das sich nach wie vor nähernde Objekt zu. „Hier Rote Staffel Ankunft beim Ziel in T-2Minuten!“ gab der Staffelführer durch, „Verstanden Rote Staffel, Ziel nicht Angreifen wenn es nicht von selbst angreift.“ Erwiderte die Flugkontrolle, „Verstanden Flugkontrolle.“ Betätigte der Staffelführer. Wenig später kam das Fremde Objekt in Sichtweite, es war gut hundert Meter lang und verjüngte sich zum Bug hin beständig. Farblich erschien es Grau-Schwarz, außerdem schien die Hülle aus vielen Schwarzen Fasern zu Bestehen die übereinander lagen. „Hier Rot 1 Bin in feuer Reichweite bislang keine Reaktion des Zieles, erbitte Anweisungen.“ Fragte Rot 1 bei seinem Staffel Führer an, welcher die Anweisung gab: „ Nicht angreifen, fliegt mal rings rum und schaut euch das Ding an.“, „Verstanden.“ Bestätigte Rot 1 und flog knapp über der Hülle des Objektes entlang. Bis jene Plötzlich von einem großen Krater durchbrochen wurde. „Wow! Hey Leute das müsst ihr sehen!“ rief der Pilot von Rot 1 aus, „Was ist denn?“ fragte der Rest Alarmiert, Rot 1 Antwortete schnell: „Hier ist ein Ordentlicher Krater in der äußeren Hülle.“, „Bestätigt hier auch.“ Kam es von mehreren Piloten zurück. „Mann oh Mann das Ding muss in einer üblen Schießerei gewesen sein.“ Meinte ein weiterer Pilot. „Hier Staffelführer Rot an das Unbekannte Schiff, Sie dringen in das Hoheitsgebiet der Freien Erdrepublik ein, Identifizieren sie sich oder wir sind Gezwungen zu feuern.“ Funkte der Staffelführer an das Alien Schiff, obwohl er ganz genau wusste das die Jäger bei weitem nicht die nötige Feuerkraft hatten ein Schiff dieser Größe auf zu halten, die vier Schnellfeuergauskanonen, verfeuerten immerhin lediglich fünfundzwanzig Millimeter Massiv Geschosse, welche bei solch einem Schiff aller höchstens Kratzer verursachen würden. Wie erwartet reagierte das Alien Schiff nicht sondern raste einfach weiter. „Hier Staffelführer an Flugleitzentrale, was sollen wir jetzt tun?“ fragte der Staffelführer an, „Hier Flugleitzentrale, erst mal Garnichts wir haben da eine Idee.“ Erwiderte die Flugleitzentrale.   

Holger hatte das Ganze Aufmerksam beobachtet und richtete die Magnetharpune aus. Aufgrund der Tatsache das das Schiff keine Messbaren Partikel hinter sich Erzeugte, glaubte er das es Antriebslos war, das Paste auch zu den Schweren Hüllen Schäden. Vermutlich konnten die gar nicht bremsen oder Antworten selbst wenn sie gewollt hätten. Weshalb er vorhatte das Schiff mit der Magnetharpune einzufangen und zur Station zu Ziehen. Dann verkündete eine Grüne Lampe auf dem Kontrolldisplay das der Feuerwinkel nun Optimal war, Holger betätigte den Feuerknopf und die Magnetharpune Raste auf ihr Ziel zu, schnell hakte sich der Greifer auf der Außenhaut des Zieles fest und bremste eben jenes Ziemlich Abrupt ab, wobei ein heftiger Ruck durch die Station ging. Dann wurde das Schiff langsam zur Station gezogen. „Major gehen sie zum Hangar, ich will über alles Informiert werden.“ Meinte der Colonel, „Ja Sir!“ erwiderte Holger und machte sich Eilig auf den Weg zum Haupthangar wohin das Schiff gezogen wurde. Dort angekommen wurde er von den zehn Marines der Station und seinem Kumpel Karl bereits erwartet, auch das Schiff war bereits da und lag still draußen vor den Hangartoren. „Ok dann mal los.“ Meinte Holger und lief zur Luftschleuse.

Bald darauf näherten sich zwölf Raumanzüge dem Schiff welches Still und Stumm vor sich hin dümpelte. „Ok und wir kommen wir da jetzt rein? Ich  würde nur Ungern ein Unbekanntes Material mit dem Laserschneider schneiden“ meinte einer der Marines, „Das ist auch gar nicht nötig, die Löcher sind doch schon da.“ Meinte Holger auf einen de Krater zu steuernd. Wenig später flogen die Zwölf in einen der Krater. „Interessant.“ Meinte Karl der nur knapp über den Resten der Außenhaut schwebte, „Was den?“ fragte den Rest alarmiert. „Nun diese Schäden sind nicht von uns bekannten Waffen erzeugt worden.“ Meinte Karl immer noch fasziniert, „Noch mal für 08/15 Marines bitte.“ Erwiderte einer der Marines wofür er allgemeines Gelächter erntete. Karl verdrehte die Augen ehe er antwortete: „Nun eine Waffe schlägt für gewöhnlich außen auf und richtete ihren Schaden daher von außen nach innen an, egal wie sie diesen Schaden anrichtet.“ Sämtliche anwesenden Nickten, soweit konnten sie Folgen. Dann fuhr Karl fort: „Nun aber diese Schäden sind anders, es scheint als wäre die Hülle teilweise selbst mit explodiert und hätte den angerichteten Schaden so extrem vergrößert.“, „Und wie ist so etwas möglich?“ fragte Holger der so etwas noch nie gehört hatte, „Keine Ahnung, aber egal was es war, das Volk zu dem diese Waffe gehört ist uns Technologisch um Jahrhunderte voraus.“ Erwiderte Karl schluckend, „Super, das wird ja immer besser.“ Meinte einer der Marines und sprach damit aus was sie alle dachten. Schließlich fasste sich Holger ein Herz und meinte: „Also weiter jetzt, wir werden kein neuen Erkenntnisse gewinnen wenn wir hier herum Schweben und uns an den Eiern Kratzen.“ Zwar erwiderte niemand etwas darauf, doch alle setzten sich  wieder in Bewegung.

***fortsetzung im nächsten Post***

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Re: Die Tauron Invasion

***fortetzung des vorherigen Post***

Bald darauf schwebte die kleine Truppe in die Überreste eines aufgerissenen Korridors ein und folgte dem Korridor in Richtung Bug.
Doch bald schon stellte sich ihnen eine Flimmernde Wand in den Weg. „Was ist denn das?“ fragte Holger sicherheitshalber Respektvoll Abstand haltend. Karl der sich die Flimmernde Wand näher ansah antwortete: „Sieht wie eine Art Energiefeld aus.“, „So weit war ich auch schon.“ Meinte Holger missmutig. „Ist es gefährlich?“ fragte einer der Marines seine Waffe auf das Flimmernde Ding gerichtet, „Keine Ahnung aber bisher Leben wir noch.“ Meinte Holger. „Finden wir raus wie es Reagiert wenn etwas hindurch will.“ Meinte Karl neugierig und warf eines der zahlreichen herum schwebenden Trümmerstücke auf die Flimmernde Barriere, welches die Barriere einfach passierte und danach herunter fiel. „Interessant das ist offenbar eine Art Notfall Eindämmungsfeld das die Atmosphäre bei schweren Schäden im Schiff halten soll.“ Meinte Karl, „Das ist ja schön und gut, aber ist es Gefährlich?“  fragte der Marine wieder, „Nein, jedenfalls nicht wenn ich recht habe, meinte Karl und schwebte bereits durch die Barriere, noch ehe die Anderen ihn aufhalten konnten passierte er die Barriere über deren Oberfläche sich Schimmernde Wellen Bewegten die von Karl ausgingen. Notgedrungen folgte ihm der Rest in das Innere des Alien Schiffes.

Schließlich standen sie alle in einem Ziemlich ramponiert aussehenden Korridor, der nur Schwach durch eine Orangene Beleuchtung erhellt wurde. Nach einem Blick auf die in den Anzügen untergebrachten Umgebungssensoren wussten sie auch das die Atmosphäre Menschliches Leben zuließ jedenfalls gerade noch so, die Schwefel und Ammoniak Konzentrationen lagen Hart an der Grenze, dessen was der Menschliche Körper ohne Beeinträchtigung durchstehen konnte. Bald hatten alle die Helme Abgenommen um die Sauerstoffvorräte zu Schonen, immerhin wussten sie nicht wie lange sie brauchen würden um die Brücke oder etwas Vergleichbares zu finden. „Ok gehen wir einfach mal hier lang.“ Meinte Holger und wollte gerade Loslaufen als er von zwei Marines zurückgehalten wurde: „Tschuldigung Sir, aber wir gehen vor.“, „Von mir aus.“ Meinte Holger und lief den Beiden Marines hinterher welche jeden Millimeter des Korridors vor sich mit den an ihren Waffen befestigten Lampen ausleuchteten. Gerade als es Holger begann Langweilig zu werden hob einer der Marines die Hand worauf die Gruppe umgehend zum stehen brachte. „Was ist?“ fragte Holger, „Da liegt was.“ Meinte einer der Marines und lief geduckt langsam auf ein am Boden liegendes Objekt zu. Als er es erreicht hatte meinte er: „Sicher, was auch immer das hier ist, es ist tot.“  Bald hatten sich alle um das Objekt versammelt und betrachteten es. Es handelte sich um eine Art Echse, allerdings mit extrem langen und Kräftigen Hinterbeinen, insgesamt hatte es Ähnlichkeiten mit einem Mini T-Rex allerdings mit viel weiter entwickelten vorder Gliedmaßen. „Ich glaube wir haben unser erstes Alien gefunden.“ Meinte Karl trocken. „Was hat ihn oder sie getötet?“ fragte Holger und besah sich die Leiche näher, bald entdeckte er eine Klaffende Brandwunde am Schädel, „Hat sich erledigt ich weiß es jetzt.“ Meinte er daher und ging zum Rest der Gruppe zurück.

Nach einer halben Stunde und dutzenden weiteren toten Echsen, entdeckte die Gruppe eine Massiv aussehende Tür. „Hm dahinter muss was wichtiges sein.“ Meinte Karl, „Deine Fähigkeit offensichtliche Dinge fest zu stellen ist beeindruckend.“ Erwiderte Holger trocken, verstummte aber jäh als die Tür sich Blitzartig öffnete und sie einer der Echsen genau in die Augen blickten, allerdings lebte diese noch. Sofort waren sämtliche Waffen auf das Alien gerichtet, welches sich davon nicht wirklich stören lies und langsam sowie ziemlich wackelig aus der Tür herauskam. Als das Alien in den Korridor getreten war erkannten sie das es Schwer verwundet war, es war ein wunder das es überhaupt laufen konnte. Da Zischte die Echse etwas unverständliches, woraufhin ein Grünes Licht an seinem Gürtel aufleuchtete, dann ertönte ein Abgehackte Stimme die zu den Zischlauten des Aliens zu Passen schienen: „Sie kommen! Bereitet euch vor, die ewige Finsternis ist nicht mehr weit, sie werden bald hier sein.“ Damit brach die Übersetzung ab und das Alien rang offenbar nach Luft, „Wer wird hier sein?“ fraget Holger, woraufhin die Stechend grünen Augen ihn erfassten und die Echse etwas zischte was von seinem Gürtel auch umgehend übersetzt wurde: „Sie haben viele Namen, aber keiner erfasst sie wirklich. Alles was man weiß ist, das sie bisher alles und jeden vernichtet haben der sich ihnen in den Weg gestellt hat. Aber wir geben euch einen Vorteil, die Datenbank dieses Schiffes enthält alle Informationen über sie und ist so programmiert das sie sich automatisch übersetzt.“ Dann brach die Echse zusammen und ihre Augen wurden Trüb. „Klasse, das sind ja Prima Neuigkeiten.“ Meinte Karl trocken.

Wenige Stunden Später herrschte auf dem Außenposten verständlicher Weiße ein ziemliches Chaos, immerhin hatte sie gerade den ersten Kontakt zu einer Außerirdischen Intelligenten Lebensform gehabt, die ihnen Technologisch offenbar weit Voraus war und als ob das nicht schon genug währe hatte diese Alien ihnen gleich noch eröffnet das es da draußen noch mehr Intelligente Arten gab. Als sie diese ganzen Neuigkeiten dem Stationskommandant und dieser Wiederum dem Flottenhauptquartier mitgeteilt hatten, wurde umgehen beschlossen das ein Hochrangiger Admiral sich der Sache annehmen musste. Und eben dieser Admiral traf so eben mit seiner kleinen Privatflotte ein. "Wow" meinte Holger als er die Schiffe sah die vor ihnen in einem grellen Lichtblitz erschienen, es war nicht Schwierig das Schiff des Admirals zu entdecken immerhin handelte es sich um ein über drei Kilometer langes Schlachtschiff der "Stellaris" Klasse, die größten jemals von Menschen gebauten Raumschiffe. Begleitet wurde der Gigant von mehreren leichten Fregatten der "Moviant" klasse und sogar vier Schweren Kreuzern der "Protus" Klasse sowie sechs Zerstörern der "Destructor" Klasse. Schnell funkte Holger das riesige Stellaris Schiff an: "Hier Außenposten EXQ-P4 an Schlachtschiff der Stellaris Klasse, identifizieren sie sich und Teilen sie ihren Aufenthaltsgrund mit." Das wirkte zwar ziemlich Lächerlich da der Außenposten für ein Schiff der Stellaris Klasse nicht mal als Schießübung Taugte, aber so lautete eben die Vorschrift. Die Antwort kam schnell: "Hier die Akuma für Außenposten EXQ-P4 wir bringen Admiral Ishiyama zu seinem Auftrag, der Untersuchung des Alienschiffes.", "Admiral Ishiyama!?" Schoss es Holger durch den Kopf immerhin war der Typ seit der Schlacht im Kuipergürtel gegen eine ganze Flotte der gesetzlosen, welche sich in dem Asteroiden Feld niedergelassen hatten eine Legende, kein Wunder das er ein ganzes Stellaris Schiff zur Verfügung bekommen hatte. Nachdem Holger diese Nachricht verdaut hatte antwortete er zügig: "Verstanden Akuma, wir begrüßen sie und Admiral Ishiyama, Unbeschränkte Andockerlaubnis erteilt." Bald darauf löste sich ein kleines Shuttle vom Rumpf des Riesigen Schlachtschiffes und setzte Kurs auf den Außenposten.

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Re: Die Tauron Invasion

***fortsetzung***

Wenige Minuten Später waren sämtliche Förmlichkeiten die bei Ankunft Eines Admirals zu tätigen waren abgeschlossen und die Offiziere der Station, welche immerhin gut fünfzig Prozent ihrer Besatzung ausmachten, sowie der Admiral samt seinem Stab saßen in dem extra frisch hergerichteten und frisch geputzten Besprechungsraum der Station welcher sich in einer Glaskuppel auf der Oberseite der Station befand und von wo man einen grandiosen Blick auf die Akuma und ihre Flotte hatte. Kaum als sich alle gesetzt hatten eröffnete der Admiral das Gespräch noch ehe irgendjemand anderes das Wort ergreifen konnte: „Meine Herren, ich bin davon überzeugt das es sehr aufregend sein muss den ersten Kontakt mit einer Intelligenten Extraterrestrischen Spezies zu haben, allerdings muss ich darum bitten das sie ihre Erkenntnisse Objektiv und sachlich darstellen. Die Situation erfordert höchste Professionalität von uns allen.“, „Eins muss man ihm lassen: Er redet nicht lange um den Heißen Brei herum sondern kommt sofort zur Sache.“ Dachte sich Holger. „Nun ich selbst war nicht dabei als das Alienschiff entdeckt wurde, ich halte daher für angebracht wenn Major Schmidt seien Erlebnisse selbst schildert Sir.“ Meinte Colonel Jenkins daraufhin. Der Admiral nickte lediglich und richtete seinen Bohrenden Blick auf Holger welcher schlucke aber dann Sprach: „Ich löste Major Grabowski um Punkt Sechs Uhr Zwanzig als Wachtposten der Sensorstation ab. Daraufhin geschah lange gar nichts, wie üblich. Circa Zwei Stunden nachdem ich meine Schicht begonnen hatte, meldete der Gravitationssensor ein Unidentifiziertes Objekt im Direkten Anflug. Zuerst wollte ich es nicht glauben da kein Schiff angekündigt war. Ich handelte also streng nach den Vorschriften. Bald stellte sich heraus dass es sich nicht einfach um irgendeinen Kontakt handelte sondern tatsächlich um ein Raumschiff, allerdings keines wie wir es kenne würden. Darauf löste ich den Gefechtsalarm aus und lies die Abfangjäger starten.“, „Sehr gut Major habe sie auch einen Laserscann des Schiffes durchgeführt?“ fragte der Admiral. „Ja Sir.“ Bestätigte Holger zufrieden. „Gut legen sie ihn bitte auf den Holoprojektor.“ Erwiderte der Admiral sichtlich gespannt. „Ja Sir, einen Moment Sir.“ Meinte Holger während er den Projektor aktivierte.

Bald darauf schwebte eine 3D Animation des Schiffes über dem Besprechungstisch. „Interessant.“ Meinte der Admiral bei dem Anblick des Schiffes. „Ja Sir in der Tat, darf ich sprechen?“ fragte Karl darauf. „Natürlich Soldat, aber wer sind sie überhaupt?“ erwiderte der Admiral wie üblich völlig ruhig. „Leitender Ingenieur Lewis Sir.“ Antwortete Karl. „Na dann Sprechen sie.“ Meinte der Admiral. „Nun Admiral ich habe als erster das Schiff auf Technische Belange überprüft und auch wenn über die Hälfte dieser Technologie meinen Horizont übersteigt, kann ich sagen das es schwerst beschädigt ist und die meisten Systeme vermutlich gar nicht mehr oder nur noch sehr Eingeschränkt funktionsfähig sind. Besonders Interessant ist die Hülle des Schiffes, sie sieht nicht nur so aus als würde sie aus einer Art Faser Bestehen, sie tut es tatsächlich.“ Erläuterte Karl wurde jedoch von einem Mitglied des Stabes des Admirales unterbrochen: „Entschuldigen sie, aber wie ist das möglich? Keine Faser könnte den Belastungen des Überlichtfluges Standhalten.“, „Das trifft auf alle uns bekannten Fasern zu, das ist Korrekt, es handelt sich bei dieser Faser jedoch nicht um eine Gewöhnliche Faser, sondern um eine Art Titan-Eisen Gemisch, welches jedoch keinerlei Schweißnähte oder ähnliche Verbindungsstellen aufweist, ich gehe daher davon aus das diese Fasern irgendwie an einem Stück „gezüchtet“ wurden.“ Erklärte Karl. „Das ist doch gar nicht möglich!“ rief ein anderes Stabsmitglied aus. „Seien sie nicht so vorlaut, es ist uns unmöglich aber bei einer anderen Art sieht das eventuell ganz aderst aus. Fahren sie fort.“ Meinte der Admiral nachdenklich. „Danke Admiral, nun ebenso erstaunlich wie die Hülle sind die Schäden die eben jene Hülle durchbrechen. Die Schäden wurden nicht von einem Sprengkopf oder etwas vergleichbarem hervorgerufen, es sieht viel eher so aus als hätte das Geschoß irgendwie mit der Hülle Reagiert und diese zur Explosion gebracht.“, „Was für eine Waffe wäre dazu fähig?“ fragte wieder ein Stabsmitglied, „Jedenfalls keine uns bekannte.“ Meinte der Admiral nüchtern, ehe er Karl mit einem Handzeichen gebot fortzufahren. Dieser ließ ich nicht lange bitten und fuhr fort: „Nun die Bewaffnung des Alienschiffes selbst ist entweder schwer beschädigt oder Komplett Zerstört, da es aber keine Munitionszufuhr und entsprechende Munitionsbunker an Bord gibt, gehe ich davon aus das es sich um eine Art Energie oder Strahlenwaffe handelt, jedenfalls eine Waffe die keine Munition im Herkömmlichen Sinne benötigt.“ Daraufhin war die Neugier aller Beteiligten geweckt: „Eine Strahlenwaffe, Sie meinen wie in Star Wars?“, fragte Seargend Hiller welcher der Ranghöchste Marine an Bord und damit der Kommandeur eben jener war. „Ich vermute es, sicher bin ich mir nicht die Geschütze sind für eine zuverlässige Aussage zu schwer beschädigt.“ Antwortete Karl. Daraufhin folgte ein allgemeines „cool“ welches sich die meisten Anwesenden einfach nicht verkneifen konnten obwohl es verdammt Albern war. „Haben Sie sonst noch etwas in Erfahrung bringen können, insbesondere über diesen Feind den das Alien auf dem Schiff kurz vor seinem Ende erwähnte?“ fragte der Admiral wie üblich völlig emotionslos. „Nicht viel, zwar ist die Datenbank des Schiffes tatsächlich selbst übersetzend und teilweise sogar unverschlüsselt damit wir einfachen Zugriff bekommen, aber der Hauptspeicher scheint beschädigt worden zu sein.“ Gestand Karl. „Gibt es eine Chance die Daten zu retten?“ fragte der Admiral, „Die Datenbank verfügt über eine imponierende Selbstwiderherstellungsfähigkeit, aber das benötigt Zeit.“ Antwortete Karl.

„In Ordnung ich danke ihnen, bitte führen sie meine Männer nun auf das Schiff.“ Schloss der Admiral die Besprechung. „Ja Sir!“ erwiderten alle Anwesenden salutierend ehe sie sich entfernten. Lediglich Holger verblieb, ein Umstand der dem Admiral nicht entging, weshalb er fragte: „Was gibt es Major?“, „Sir ich wollte Sie fragen ob es nun Hoffnung gibt das der Verteidigungsetat vom Rat endlich mal wieder auf ein vernünftiges Maß angehoben wird?“ Daraufhin lachte er Admiral lauthals auf, ein verstörender Anblick wo er sonst doch völlig emotionslos war, „Sir?“ fragte Holger daher irritiert. „Entschuldigung Major, ich wollte Sie nicht beleidigen. Aber es ist mehr als unwahrscheinlich dass unser Etat angehoben wird. Dafür würde der Rat ja einmal über den Tellerrand blicken müssen. Doch das ist diesen Sesselfurzern viel zu Unbequem, wo man seine Zeit doch auch viel Bequemer in irgendeinem Urlaubsparadies verbringen kann, natürlich auf Staatskosten. Nebenbei sind die meisten sowieso Gekauft und da ein Krieg sich Schlecht auf den Handel Auswirken würde, will kein Wirtschaftboss das die Bevölkerung auch nur Ahnt das ein Konflikt Bevorsteht. Um es abzukürzen: der Etat wird erst angehoben werden wenn es zu Spät ist, also wenn etwas passiert ist und die Bevölkerung Schutz fordert.“, „Danke für Ihre persönliche Einschätzung Sir.“ Meinte Holger Schluckend, Salutierte und wollte gerade den Raum verlassen als der Admiral noch anfügte: „Bereiten sie sich auf unruhige Zeiten vor Major, mein Gefühl sagt mir das, das noch richtig Hässlich wird, und bislang hat mein Gefühl mich noch nie Getäuscht.“   

So das war's erst mal, bin auf eure Kommentare gespannt wink

mfg.: Tg

/EDIT 22.08.12
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Re: Die Tauron Invasion

Dann will ich mal als erstes was dazu erzählen. Sehr schöne Story, auch wenn ich die Jaheszahlenübersicht eher als Zeitlinie bezeichnen würde und danach erst das als Prolog. Dennoch super ausgedacht, hat etwas von Tiberium Wars.^^
Auch das mit den Hyperraumsprungtoren ist eine gute Idee gewesen, das war bestimmt von Babylon 5.^^
Ansonsten eine gute Einführung, macht Lust auf mehr. Ist nur seltsam, dass die ersten Außerirdischen, auf die die Menschen jemals trafen, schon gleich ihre (unsere) Sprache konnten, wenn auch nur im Übersetzer.

PS: Holger Schmidt (ein deutscher? Wenn man das noch so nennen mag, da es ja nun nur noch ein gemeinsamer Staat ist.^^). Und Karl Lewis, wie? Nicht Carl Carlson oder Lenny Lennard?^^

PPS: Ich hoffe doch Craqq ist wieder an Bord und tut später auch diese Schiffe sowie die Station und Abfangjäger bildlich darstellen. Wäre jedenfalls ganz schön.

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Jack Hunter
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Re: Die Tauron Invasion

Ich schließe mich wirklich in allen Punkten Hunter an smile
Die Story klingt gut und es ist wirklich toll deine schöne Fantasy und Schreibkünste auf der Seite der Guten zu sehen big_smile
Jop Also wenn Craqq wieder Bilder zeichnen würde wäre das echt große Klasse!

General Stefan
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Re: Die Tauron Invasion

Ui also gibt es doch Interresse und ich dachte schon ich sei komplett auf dem Holzweg wink

@Jack Hunter: Ja die Jahreszahlen, könnte amn auch als Zeitlinie betrachten, allertdings gehörte sja irgendwie auch zum Prolog^^
Nein die Spungtore hab ich aus X^^
Die Sache mitd er Sprache wird später noch mal aufgefasst, so vuiel verrate ich aber schon mal: Es war zwar der erste Kontakt der Menschen mit Aliens, nicht aber der erste Kontakt der Aliens mit den Menschen^^
Jaja die Namensgebung... Die wird nicht viel besser tongue im nächsten Kapitel gibt es zum Beispiel Tom und Klara xD
Danke für's Lob!

@General Stefan: Freut micgh das es dir gefällt!

@Visualiesierung durch Craqq: Das weiß ich ehrlich gesagt nicht, gefragt hab ich ihn noch nicht. Aber mal schauen wink

mfg.: Tg

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Re: Die Tauron Invasion

Was ich vergessen hatte zu fragen, wird Holger und/oder Karl einer der Hauptfiguren sein? Die Story könnte bestimmt auch recht ähnlich der von Maltino werden, würde ich mal denken, nur das den seine Story ja ein Roman ist und die veröffentlichten Kapitel nicht ganz der Reihenfolge entsprachen.

PS: Ich habe den Prolog mit Zeitlinie mal rechtschreib- und grammatiktechnisch wieder verbessert und wenn du magst, kann ich dir das später auch zusenden. Bei "Die Rückkehr der Götter" bin ich leider noch nicht ganz durch, da fehlen noch ein paar Kapitel. Sobald ich es geschafft habe, lade ich alles hoch und schicke dir den Link.

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Jack Hunter
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Re: Die Tauron Invasion

@Jack Hunter: Nein, Holger und Karl werde3n zwar immer aml wieder vor kommen, aber keine Hauptfiguren werden.
danke für die Überarbeitung wink

@all: So heute gehte s dann mal weiter, ein jahr Später, mit neuen Charakteren udn an eienm anderen Ort. Außerdem wird der große Bösewicht gleich mal seinen ersten Auftritt ahben.
Viel Spaß bei:

                                                             Kapitel 1: Der erste Kontakt

5.07.2366 Genau ein Jahr nach der Entdeckung des Alienschiffes durch Major Holger Schmidt, Marineakademie und Lokaler Flottenstützpunkt Halycon im Orbit des Dritten Planeten des Alpha Zentauri Systems irgendwo auf Ebene 24 äußerer Korridor:

Zwei Gestalten liefen durch das Dämmerlicht welches von der Heruntergefahrenen Beleuchtung gespendet wurde und sahen sich dauernd nach allen Seiten um, um sicher zu gehen das ihnen auch niemand folgte. An einer Tür angelangt die in ein ungenutztes Forschungslabor führte meinte eine der Personen: „Da rein, Schnell.“ Nachdem die beiden in den Raum Gehuscht waren und die Tür sich wieder geschlossen hatte meinte die zweite Person:“ Zum Glück ist das Sicherheitssystem in diesem Sektor abgeschaltet.“, „Ja dieser Sparwahnsinn kostet die irgendwann noch den Kragen, aber hoffentlich nicht heute.“ Erwiderte die erste Person grinsend. „Aber jetzt sollten wir uns darüber nicht den Kopf zerbrechen wir haben nur zwei Stunden dann muss ich zum Geschwader Flug antreten und der Geschwader Führer ist immer sehr ungehalten wenn jemand zu Spät kommt.“ Meinte die Zweite Person, „Das kenne ich doch von wo her.“ Meinte die erste Person Grinsend. Dann näherten sich die Köpfe der beiden in dem Allgemeinen Dämmerlicht aneinander an damit sie sich Küssen konnten. Gerade als die beiden aneinander Geschmiegt zum nächsten Schritt übergehen wollten öffnete sich die Tür zischend und die Beleuchtung fuhr schlagartig hoch. In der Tür stand ein Marineinfanterist in voller Kampfmontur, sein Gewehr lässig über die Schulter gelegt und meinte Grinsend: „Tom und Klara hier steckt ihr also. Tztz und das während der Dienstzeit.“, „Acht halt’s Maul Jeffrey und hau ab.“ Erwiderte Tom genervt, Jeffrey erwiderte: „Gut dann Hau ich eben ab und vergesse dabei euch beide davon in Kenntnis zu setzten das ich zum Kommandierenden Offizier eine Übungsmission an Bord bestimmt wurde welche in wenigen Minuten Startet, dann wimmelt es hier von Marines und ihr beide werdet in flagranti erwischt, das wäre bestimmt lustig.“ Gerade als Tom eine seiner Meinung nach besonders Schlagkräftige Antwort geben wollte schrillte auf einmal die Alarmsirene auf und die Beleuchtung wechselte zu rot während eine vom Bordcomputer generierte Stimme meldete: „Achtung alle Mann auf Kampfstation!“, „Wow, das nenne ich mal ne Übung.“ Meinte Klara durchaus beeindruckt ehe sie Jeffreys auf einmal ziemlich blasses Gesicht sah, welcher nun erwiderte: „Das gehört nicht zur Übung…“

Wenige Minuten Früher Kommandozentrale:

Leutnant Harvey starrte gelangweilt auf einen der unzähligen Bildschirme die sich vor ihm befanden und beobachtete die diversen Frachtschiffe sowie Militäreinheiten welche sich um die Station bewegten. Dann jedoch vielen ihm fünf Kontakte auf die aus dem Äußeren Sonnensystem kamen und in einer perfekten Linienformation auf die Station zu kamen. Ungläubig musterte er seinen Bildschirm, als er sich überzeugt hatte das seien Augen ihm keinen Streich spielten Griff er zu einem Mikrofon und Sprach hinein: „Militärstation Halycon an eines der unidentifizierten Objekte aus dem Äußeren Sonnensystem, identifizieren sie sich, oder wir sind Gezwungen Sie zu Eliminieren.“ unterdessen war der zurzeit Kommandierende Offizier hinter Leutnant Harvey getreten und fragte: "Was ist los Leutnant?", "Fünf Objekte auf Annäherungskurs, reagieren nicht auf Kommunikationsversuche." antwortete der Leutnant, woraufhin der Kommandierende Offizier die Stirn in Falten legte und sagte: "Vielleicht handelt es sich ja um Asteroiden.", "Unwahrscheinlich Sir, sie bewegen sich in einer exakten Linienformation." erwiderte Leutnant Harvey. "Hmm, haben wir irgend welche Schiffe in der Nähe?" fragte der Kommandierende Offizier darauf, "Ja Sir eine Staffel von Rekruten die Kurz vor der Beendigung ihrer Ausbildung stehen, fliegt ganz in der Nähe Patrouille.", "Die sollen sich das mal Ansehen, aber vorsichtig, ich möchte nicht das einem der Piloten was passiert, der Papierkram danach bringt einen wirklich um.", "Ihre Fürsorge ist rührend Sir." erwiderte Leutnant Harvey ehe er den Staffelführer rief: "Hier Flugleitzentrale an Staffelführer Braun, hören Sie mich?", "Jawohl Flugleitzentrale, ich höre klar und deutlich." kam die Antwort. "Gut Staffelführer Braun, in Ihrer Nähe befinden sich Fünf Objekte die auf Kollisionskurs mit der Station sind, dem Gravitationsensor nach ist ihre Masse nicht viel größer als die Ihre. Seht euch das mal an, aber vorsichtig.", "Verstanden, habe die Objekte entdeckt und Abfangkurs gesetzt." meldete Staffelführer Braun, ehe die Staffel welche immerhin aus dreißig Schiffen der Wespe Klasse bestand, den Kurs auf einen Abfangkurs zu den Objekten  abänderte.   

Wenig später meldete Staffelführer Braun: „Objekte sind jetzt in Sichtweite, jedenfalls grob. Eins kann ich aber mit Sicherheit sagen: Das sind keine Asteroiden.“, „Verstanden Staffelführer Braun, Annähern und Abfangen, Feuerfreigabe erteilt.“ Antwortete Leutnant Harvey, „Rodger.“ War die Bestätigung. Dann jedoch tat sich etwas was weder den Piloten in ihren Jägern noch den Offizieren hinter ihren Monitoren gefiel: Die Objekte verlangsamten und änderten ihren Kurs auf die Braune Staffel. Als sie das taten empfingen Leutnant Harveys Sensoren etwas was ihm gar nicht Gefallen wollte. „Alarm Braune Staffel, Achtung das ist ein Hinterhalt!“ rief Harvey durch das Mikrofon, „Was ist los?!“ fragte Der Kommandant umgehend Alarmiert. „Das sind keine fünf Objekte!“ antwortete Harvey gerade als es für jeden ersichtlich wurde: aus jedem der fünf Objekte wurden noch mal fünf. „Verdammt die sind im Sensorschatten der Führungsschiffe Geflogen, solche Schweine!“ rief der Kommandant aus. Dann waren die Fremden Schiffe in Feuerreichweite der Braunen Staffel, welche auch nicht lange zögerte das Feuer zu eröffnen. Sofort begannen die Achtläufigen Schnellfeuergauskanonen der Jäger zu feuern und deckten die Feindlichen Schiffe mit einem Strahl aus Geschossen ein, allerdings ohne einen sichtlichen Effekt zu erzielen. Dann erwiderten die Fremden Schiffe, der Größe und dem Flugverhalten nach ebenfalls Jäger, das Feuer. Hellblau-Liliane Geschosse zuckten durch das All und richteten bei allem was sie trafen verheerende Schäden an. Auch schienen die Aliens über Raketen zu verfügen, da in diesem Moment mehrere kleine aber schnelle Objekte sich von den Flügeln der Feindschiffe lösten und einen Erdjäger nach dem Anderen in einer Explosion vergehen Liesen.

Nach fünf Minuten war das Gemetzel vorbei und Leutnant Harvey meldete bedrückt: „Die Braune Staffel wurde Komplett vernichtet, keine Überlebenden. Feindliche Verluste: Null.“, „Scheiße.“ Meinte der Kommandant gnadenlos Realistisch ehe er realisierte das diese fünfundzwanzig Jäger die gerade mal eben eine ganze Staffel aus dem All gepustet hatten die Station ansteuerten. „Harvey geben sie Gefechtsalarm, alle Flaks mit Clustermunition Laden, wir werden denen ein Schönes Willkommens Feuerwerk bereiten.“ Befahl der Kommandant daher entschlossen den Feinden ordentlich ein zu heizen. „Ja Sir, aber wir haben keine Clustermunition an Bord…“antwortete Harvey bedrückt. „Wie bitte?! Wir haben keine Clustermunition an Bord?!“ rief der Kommandant aus. „Ja Sir die Clustermunition wurde gestrichen, die Gefahr einen Zivilisten zu treffen ist zu groß, außerdem sind die Granaten zu teuer.“, „Und so soll man Krieg führen….“ Grummelte der Kommandant vor sich hin ehe er meinte: „Haben wir überhaupt was zum Schießen?“, „ Ja Sir, Standard Artillerie Granaten mit Sicherheitszünder….“ Antwortete Harvey, „Spitze, na dann nehmen wir eben die. Immer noch besser als nichts.“ Meinte der Kommandant schlecht gelaunt. Sofort darauf fuhren hunderte von Gefechtstürmen auf der Außenhaut der Station hoch und richteten ihre noch nie verwendeten aber dennoch eindrucksvollen neunzig Zentimeter Geschützrohre Richtung Feind, welcher absolut unbeeindruckt weiter auf die Station zu hielt. "OK Leute ich will eine Saubere Feuerwand sehen, habt ihr Kapiert?“! meinte er Kommandant mittlerweile über das Stationsinterne Kommunikationssystem, „Ja Sir!“ kam die Bestätigung ehe die Mächtigen Schienenkanonen das Feuer eröffneten und eine wand aus Feuer vor den Feindjägern aufbauten, welche Todesmutig in eben jene einflogen. „Sir die Feinde befinden sich direkt in unserem Verteidigungsbereich, es würde mich wundern wenn die das lange mitmachen würden.“, Dann jedoch sah Harvey etwas was ihm nicht gefiel: „Sir die Feuern!“, „Na und die paar Jäger gegen eine Stat…“ weiter kam der Kommandant mit seiner Erwiderung nicht da die Station in diesem Moment getroffen wurde und unter dem Feindfeuere erbebte. „Was bei allen Mächten der Hölle!“ rief der Kommandant aus als er sich wieder aufgerappelt hatte. „Ich weiß es nicht Sir!“ antwortete Harvey nicht  minder Schockiert. Dann jedoch forderte das Flakfeuer seinen Tribut und mehrere Feindjäger explodierten, einer jedoch stürzte trudelnd auf die Station zu und Schlug wenig Später auf deren Hülle ein.

***fortsetzung im nächsten Post***

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Re: Die Tauron Invasion

***fortsetzung des vorherigen Post***

Wenige Minuten zuvor, Ebene 24 unbenutztes Labor:

„Das ist doch Flakfeuer!“ meinte Tom, „Und davon nicht wenig, das hört sich wie ein Sperrfeuer an.“ Fügte Klara hinzu. „Das gefällt mir nicht, ich werde meine Leute zusammentrommeln.“ Meinte Jeffrey und wollte gerade seinen Kommunikator zücken als die ganze Station bebte. „was zum Henker!?“ rief Tom aus der sich an einem Tisch fest gehalten hatte um nicht um zu fallen. „Sieht so aus als würden wir Angegriffen werden.“ Stellte Jeffrey Leichenblass fest, „Aber von wem, kein Piratenclan wäre so größenwahnsinnig eine Station dieser Größe anzugreifen.“ fragten die anderen beiden, „Ich Hab keine Ahnung.“ Antwortete Jeffrey ehrlich. „Tja ich denke wir sollten uns mal informieren.“ Meinte Tom ehe der Boden wieder erbebte, diesmal bedeutend heftiger und die Drei von den Füßen riss. "Was zum Geier?!" rief Jeffrey aus während sich die drei wieder aufrappelten. Als sie sich wieder aufgerappelt hatten war das Licht ausgefallen, lediglich die Notbeleuchtung erhellte den Raum. „Heilige Scheiße.“ Fluchte Jeffrey, ehe ein Funkspruch aus seinem Kommunikator Drang: „Achtung an alle Einheiten der Marines auf eben 24, Feindschiff auf der Hülle aufgeschlagen, umgehend Schäden überprüfen!“, „Jawohl“ bestätigte Jeffrey, ehe er den Kanal wechselte und sprach: „Leute wo seid ihr?“, „Immer noch am Startpunkt der Übung, sollen wir vorrücken?“ kam die etwas verunsichert klingende Antwort, „Ja aber vorsichtig, ich versuche bei den Zielkoordinaten zu euch zu stoßen.“ erwiderte Jeffrey. Darauf meinte er zu Tom und Klara: „Ihr kommt besser mit mir mit, ich sage einfach ich hätte euch unterwegs aufgegabelt.“  Die beiden anderen nickten nur Stumm ehe sie sich daran machten Jeffrey zu folgen der seine Waffe bereits im Anschlag hatte und durch den Korridor vorrückte. Es dauerte nicht lang und sie waren nur noch zwei Wegkreuzungen vom Aufschlags Punkt entfernt als einer der Marines aus Jeffreys Einheit meldete: „Wir sind fast da, sieht übel aus hier. Das Feindschiff hat sich glatt durch die Hülle gebohrt.“ Dann meinte ein weiterer Marine: „Achtung da hat sich was bewegt!“, „Verarsch mich nicht.“ erwiderte ein weiterer Marine, kurz bevor ein Fauchendes Geräusch zu hören war gefolgt von einem Ausruf: „Es lebt!“, „Knallt es ab!“ befahl Jeffrey auf seine Leute zu rennend. Gerade als er in den Korridor einbog von dem der Korridor abzweigte in dem sich die Mariens und der Aufschlags Punkt befanden ertönte das Rattern der Gausgewehre. Zur Beunruhigung von Jeffrey, Tom und Klara mischten sich bald jedoch Schreie dazu menschliche Schreie, untermahlt von einem Wüsten Fauchen. Dann herrschte auf einmal Ruhe, nur die beschädigten Stromleitungen Knisterten vor sich hin und das Licht flackerte, doch von dem eben noch tobenden Kampf war nichts mehr zu hören. „Leute? Meldet euch, das ist ein Befehl!“ rief Jeffrey, erhielt jedoch keine Antwort. „Verdammt, wartet da hinten.“ Meinte Jeffrey zu Tom und Klara ehe er seine Waffe vorhielt und langsam den Korridor entlang zu der Wegkreuzung lief.

Dann ertönten Schritte, laute Schwerfällige Schritte, Schritte die von einem großen und entsprechend schweren Wesen ausgehen mussten. Jeffrey schluckte und verlangsamte sein Tempo, während die Schritte näher kamen. Dann trat eine Große Gestalt in den Flackernd erleuchteten Korridor, das Licht reichte nicht aus Details zu erkennen doch man konnte erkennen das, das Wesen Menschliche Proportionen hatte, wenn auch bedeutend vergrößert so reichte der Kopf des Wesens nahezu bis zur Decke, die immerhin gut drei Meter hoch war. „Scheiße.“ Schoss es Jeffrey durch den Kopf ehe er brüllte: „Nimm das du Ausgeburt der Hölle!“ und den Abzug seiner Waffe betätigte, sofort darauf schossen dutzend Geschosse auf das Wesen zu, welches sich davon nicht sonderlich beeindrucken lies sondern einfach weiter latschte langsam, aber unaufhaltsam. „Verflixt, schoss es Jeffrey durch den Kopf als seine Waffe durch Klicken verkündete das sie Leergeschossen war, da das Wesen zum Nachladen bereits zu nah war, zückte Jeffrey sein Nahkampfmesser und rief dem Alien entgegen: „Ich fürchte dich nicht!“ Dann ging er mit gezücktem Messer auf das Wesen los, oder hatte das zumindest vor. Das Wesen reagiert jedoch übermenschlich Schnell und packte den Jungen Marine am Hals,  ehe es ihn scheinbar mühelos anhob, der Griff des Wesens fühlte  sich an wie ein Schraubstock. Während das Wesen ihn anhob konnte Jeffrey sehen das es schwer verwundet war, aus dutzenden Einschlags löchern quoll dickflüssiges schnellverkrustendes Blut, außerdem schienen mehrere Knochen im Leib der Kreatur gebrochen zu sein, es war ein Wunder das es überhaupt noch stehen konnte. Doch dann war Jeffrey auf Augenhöhe mit dem Feind und konnte die Gesichtszüge erkennen, sie waren tatsächlich annähernd Menschlich, jedoch mit einigen Besonderheiten, die Haut war bleich, wie wenn dieses Kreatur seit Jahren kein Sonnenlicht mehr gesehen hätte, die Augen Grün bis Gelblich und verfügten über Katzenartige Pupillen, doch das Auffälligste waren die extrem verlängerten oberen Eckzähne die wie bei Vampiren aus dem Kiefer ragten aber dennoch im inneren des Mundes Platz fanden so dass  sie bei Geschlossenen Kiefer nicht herausragten und dem Wesen ein Raubtierhaftes Aussehen gaben. Dann schleuderte die Kreatur Jeffrey wie ein Spielzeug einmal quer durch den Korridor an Tom und Klara vorbei welche die Szene Schockiert betrachtet hatten. Dann lief das Wesen auf die Beiden Piloten Kadetten zu, es schien nicht in Eile zu sein da es nicht rannte oder sonst einen Schnelleren Schritt anschlug, doch aufgrund seiner extremen Körpergröße und der damit verbundenen großen Schrittlänge, kam es dennoch beunruhigend schell näher. „Lauf!“ Brüllte Tom und rannte los, musste als er sich jedoch umdrehte feststellen das Klara wie gebannt da stand du das Wesen sie schon fast erreicht hatte: „Verdammt noch mal!“ dachte er sich und stoppte unmittelbar neben Jeffreys Körper der Regungslos an der Wand lag.

Dann drehte Tom sich zu Jeffrey um und bückte sich neben seinem vermutlich toten Freund, schnell hatte er gefunden was er Gesucht hatte: Jeffreys Waffe und das Ersatzmagazin, das Jeder Marine bei sich trug. Hastig stopfte Tom das Magazin in die Waffe und entsicherte sie, einen Grundlagen Kurs in Sachen Waffen hatte er auch gehabt, wie jeder der beim Militär war. Dann richtete er die Waffe auf das Wesen welches mittlerweile bei Klara angelangt war und eben jene gerade anhob, dabei drehte es sich um die eigene Achse, vermutlich um in einem bessern Winkel zum Licht zu stehen so dass es Tom den Rücken zu drehte, ein Fehler wie es bald darauf feststellen sollte, da war sich Tom sicher. In Rekordzeit sprintete er auf das Wesen zu und als er nahegenug war, drückte er ab und jagte dem Wesen das Ganze Magazin in den Rücken während er brüllte: "Na wie gefällt dir das!?". Daraufhin gab das Wesen ein Gurgelndes Geräusch von sich und ließ Klara achtlos fallen, ehe es selbst Vornüber wie ein nasser Sack umfiel. Schnell hatte Tom die Waffe weggelegt und bückte sich zu Klara hinunter, „Geht es dir gut?“ fragte er sofort, obwohl er keine äußeren Verletzungen erkennen konnte, Klara nickte lediglich zur Bestätigung, wirkte jedoch Leichenblass woraufhin Tom ihr auf die Beine half. „Was ist den Los du schaust ja als ob du eine Geist gesehen hättest.“ meinte Tom als die Beiden neben einer Funken Sprühenden Starkstrom Leitung, unmittelbar neben dem am Boden Liegenden Wesen standen „Es war in meinem Kopf.“ Meinet Klara dumpf, „Wer war in deinem Kopf und wie?“ fragte Tom weiter, der das Ganze nicht so recht verstehen wollte. „Dieses Wesen, es war irgendwie in meinem Kopf, ich haben seine Gedanken gespürt, uralte, Grausame und absolut Herzlose Gedanken.“ meinte Klara schaudernd auf das noch immer regungslos da liegenden Geschöpf deutend. „Verstehe.“ Meinte Tom obwohl er überhaupt nichts verstanden hatte und dachte dass seine Freundin lediglich unter Schock stand, was in Anbetracht der Situation ja auch nicht wirklich unwahrscheinlich war. Gerade als Tom Klara Auffordern wollte zu gehen, spürte er einen Atem im Nacken, schnell drehte er sich um und blickte genau auf das Wesen welches sich wieder aufgerappelt hatte und ihn nun packte, während Klara wie zu Stein erstarrt da stand und die beiden betrachtete. Während das Wesen ihn Anhob kämpfte Tom einen Aussichtlosen Kampf gegen die Starken Arme seines Gegners, doch dann wahr Tom auf Augenhöhe sah dem Wesen direkt in die Augen. Sofort darauf spürte er eine Kälte und Hoffnungslosigkeit die sich in ihm breitmachte dicht gefolgt von Fauchenden Lauten, jetzt wusste er was Klara gemeint hatte, dieses Vieh konnte tatsächlich irgendwie in sein Bewusstsein eindringen. Doch dann zucke es auf einmal hell und Tom registrierte das er losgelassen wurde, ziemlich unsanft viel er auf den Boden, Rappelte sich jedoch so schnell wie möglich wieder auf und sah zu dem Wesen welches am ganzen Körper Zitternd da stand, Blitze zuckten im Offenen Mund der Kreatur und es gurgelte etwas unverständliches. Erst jetzt viel Tom die Stromleitung auf die dem Wesen von Klara in den Rücken gerammt worden war und von eben jener nun gegrillt wurde. Tom war dem Effekt nur dadurch entgangen das er niemals den Boden und das Wesen zur Selben Zeit berührt hatte. Dann schaltete eine Überlastungssicherung und das Gegurgel des Alien erstarb, gleichzeitig wie das Licht aus ging, viel die Kreatur dampfend um und regte sich nicht mehr, diesmal wirklich erledigt.

Als die Notbeleuchtung zaghaft hochfuhr konnte Tom Klara sehen die mit einem entschlossenen Blick noch immer dort stand wo vor kurzem noch der Rücken des Alien gewesen war, welches nun am Boden lag und ekelhaft nach verbranntem Fleisch stank. „Saubere Arbeit.“ Meinte Tom zu Klara während er sich aufrappelte und das gegrillte Alien etwas näher in Augenschein nahm, es war von Einschusslöchern aus denen zähflüssiges schnellverkrustendes Blut drang quasi übersaht. Dann ertönte lautes Fußgetrappel und wenig Später stürmte eine Einheit vollausgebildeter Marines mit Voller Bewaffnung in den Korridor. Erstaunt hielten die Marines an, als sie das Am Boden liegende Alien und die zwei daneben Kauernden Kadetten sahen. „Habt ihr den da erledigt?“ fragte der Führende Marine welcher die Restlichen anführte, „Ja.“ War Klaras knappe Antwort. „Respekt.“ Meinte der Marine und trat näher während seine Kollegen die Umgebung absicherten. „Sir das Wesen ist definitiv tot, solcher Verletzungen kann niemand überleben.“ Meldete einer der anderen Marines der neben dem toten Alien kniete und eben jenes vorläufig untersuchte. „Sehr gut, gibt es Anzeichen dafür das es mehr als einer waren?“ fragte der Kommandierende Marine darauf, „Negativ, das Schiff bietet lediglich für den Piloten Platz.“ meldete einer der anderen Marines die sich das Schiff welches sich durch die Außenhaut gebohrt hatte inspizierte. „Wenigstens etwas Gutes.“ Antwortete der führende Marine und sagte dann zu Tom und Klara: „Ich glaube ihr beide solltet lieber einen Arzt aufsuchen…“

So für heute war's das auch schon wieder wink

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